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Eine der häufigsten Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse ist der Befall mit Krebs. Bei der Operation des Bauchspeicheldrüsenkrebses ist es daher wichtig, den Tumor und seine Ausdehnung genau zu lokalisieren. Wann immer es möglich ist, entfernen wir den Tumor komplett. Je nach Lage kommt auch eine Entfernung des linken Bauchspeicheldrüsenanteils oder des Bauchspeicheldrüsenkopfes (Operation nach Whipple-Kausch) infrage. Ist der Krebs nicht zu operieren und der Galleabfluss bzw. die Nahrungspassage gestört, arbeiten wir mit Umgebungsoperationen (Bypass) oder setzen endoskopisch einen Gallengangstent. Wir besprechen die jeweiligen Krankheitsbilder unserer Patienten vor und nach der Operation zusammen mit unseren Onkologen und Radio-Onkologen in der Tumorkonferenz. In geeigneten Fällen empfehlen wir eine Chemo- bzw. Strahlentherapie. Auch nach der Operation diskutieren wir die weitere Therapie bzw. Nachsorge fachübergreifend in unserer Tumorkonferenz (Link).

Prof. Dr. Thomas Reck
Chefarzt Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie
Klinik Püttlingen


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