Anhand einer Magenspieglung und der anschließenden Biopsie lässt sich Magenkrebs diagnostizieren. Um die Diagnose zu sichern, schließen sich weitere Untersuchungen an. Mittels Computertomografie (Link) des Bauches sowie Ultraschall können wir die Ausdehnung des Tumors feststellen. Außerdem suchen wir parallel nach Fernmetastasen. Wir besprechen die Befunde in unserer fachübergreifenden Tumorkonferenz (Link) mit Onkologen und Internisten. Die weitere Behandlung hängt von der Ausdehnung des Tumors ab und reicht von der endoskopischen Abtragung bis zur kompletten operativen Entfernung des Magens.

In manchen Fällen, vor allem bei Verdacht auf befallene Lymphknoten, ist vor der Operation eine Chemotherapie notwendig, um Operabilität und bessere Heilungschancen zu erreichen.
Nach der OP besprechen wir die Befunde in unserer Tumorkonferenz mit Pathologen und Onkologen. Daraus kann sich ergeben, dass eine weitere Chemotherapie notwendig ist (Link).

Prof. Dr. Thomas Reck
Chefarzt Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie
Klinik Püttlingen


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