<i>Knochendichtemessung</i>

Die Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der durch den Verlust von Knochensubstanz eine erhöhte Brüchigkeit des Knochens entsteht. Neben speziellen Formen der Osteoporose sind Frauen konstitutionell häufiger betroffen als Männer. Typisch ist ein Verlust der Körpergröße und ein zunehmender Rundrücken. Neben vererbungsabhängigen Risiken (genetische Disposition) sind z. B. mangelnde Bewegung oder kalziumarme Ernährung Risikofaktoren für die Entstehung einer Osteoporose (Rheumatologie) (Link).

 

 

Unterschieden werden muss die Osteoporose von der Osteomalazie, die eine Störung im Vitamin-D-Haushalt als Ursache hat. Kommt es bedingt durch die Osteoporose zu einem Knochenbruch, so ist dieser meistens an der Wirbelsäule zu finden. Ausgelöst wird der Bruch oftmals durch ein geringfügiges Trauma (Unfall). Häufig kommt es bei alltäglichen Bewegungen auch zu spontanen Brüchen.

Privatdozent Dr. Thomas Siebel
Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie
Klinik Püttlingen


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