Zu den besonders häufigen Wirbelsäulenerkrankungen zählt beispielsweise der Morbus Bechterew. Die Wirbelsäulenerkrankungen sind eine große Krankheitsgruppe, die oftmals mit Bezug zum Magen-Darm-Trakt und zur Haut zu sehen ist. Gemeinsam ist allen Unterformen die mögliche entzündliche Beteiligung der Wirbelsäule. Die typische Morbus Bechterew–Erkrankung nimmt hier nur einen kleinen Anteil ein und weist selbst mannigfaltige Ausprägungen auf, so dass wir zur Diagnosefindung auch spezielle Untersuchungen, wie z.B. die Kernspintomografie (Link), einsetzen.

Die Behandlung der entzündlich-rheumatischen Wirbelsäulenerkrankungen baut neben einer breit aufgestellten medikamentösen Therapie fast immer auf bewegungstherapeutische Konzepte. In Einzelfällen können wir sogar auf Medikamente verzichten.

 

Dr. Ulrich Prothmann
Chefarzt Rheumatologie
Klinik Püttlingen


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